Polizei Regeln

Aus ReallifeRPG

Weitere Regeln:


Regeln

§1 Onlinezeiten

1.1 Bevor ein Polizist als Zivilist spielen möchte, muss er sichergehen dass die Cop Quote eingehalten ist. (Cop Quote fällt außer Kraft, zwischen 23:00 - 11:00 Uhr)
1.2 Die Cop Quote beschränkt sich auf jeweils 6 vollwertige Polizisten (ab C2) je Server.
1.3 Alle Server sind gemäß der aktuellen Verhältnismäßigkeit zu besetzen und abzudecken.

§2 Allgemeine Regeln

2.1 Es ist gestattet, den gleich Vor- und Zunamen wie als Zivilist zu verwenden. Allerdings darf man dann keine Illegalen Aktivitäten unternehmen.
2.2 Es ist untersagt, auf einem anderen Server in einer Fraktion zu spielen.
2.2 Das Benutzen der Justiz Slots sowie der Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge der Justiz ist verboten! Auch der Erwerb ist untersagt.
2.3 Spielt ein Polizist als Zivilist, so hat er sein Verhalten gegenüber der Polizei fair anzupassen. Sollten außer Dienst befindliche Kollegen also bewusst aggressiv oder mittels einer unverhältnismäßigen Härte vorgehen, so müssen diese gegebenenfalls mit Disziplinarmaßnahmen aufgrund der Verletzung der Pflicht zur Kameradschaft rechnen.
2.4 Das RP ist unter allen Umständen weiter zuführen, Regelverstöße etc. werden nach dem RP im Support oder im Gespräch geklärt.
2.5 Polizisten dürfen nur Kleidung, Gegenstände und Waffen tragen, welche ihrem Rang entsprechend. Ausnahme besteht bei Freigabe des gehobenen Dienstes (ab Polizeikommissar)
2.6 Polizeiausrüstung darf unter keinen Umständen an Zivilisten weitergereicht werden, auch unter Bedrohung des eigenen Lebens nicht.
2.7 Die ersten sechs Wochen innerhalb der Polizei sind einer Probezeit gleichgesetzt. Dies bedeutet, dass das Arbeitsverhältnis jederzeit von beiden Seiten und ohne die Angabe von Gründen beendet werden kann. Urlaub in der angegebenen Zeit wird nicht angerechnet. Diese Regelung gilt für jegliches neu angestelltes Personal, sowie für reaktivierte Beamte.
2.8 Es dürfen keine Troll Charaktere in seinem Polizei Charakter verwirklicht werden (Dumme Vor und Zunamen)

§2.1 Verhalten im Dienst

2.1.1 Bei Dienstantritt muss sich jeder Polizist bei der Zentrale zum Dienst anmelden.
2.1.2 Ihr spielt einen Polizisten, verhaltet euch auch so.
2.1.3 Niemals alleine auf Streife gehen, es sei denn, es ist ausdrücklich angeordnet!
2.1.4 Den Anordnungen von Vorgesetzten ist unbedingt Folge zu leisten.
2.1.5 Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen auf allen Straßen, sofern kein Einsatz vorliegt, ist zu wahren.
2.1.6 Bei Verlangen ist der Dienstausweis vorzulegen.
2.1.7 Kolleginnen und Kollegen werden im RP mit Zivilisten oder anderen Fraktionen mit Herr/Frau Nachname oder „Herr Kollege“ bzw. „Frau Kollegin“ angesprochen. Wenn ihr euch intern aufhaltet, heißt innerhalb der Streife oder am HQ, kann sich weiter Geduzt werden. Dies macht nach außen hin einen besseren Gesamteindruck und zählt zur Förderung des RP`s.
2.1.8 Während dem Polizeidienst dürfen keine außer Polizeiliche Aufgaben getätigt werden, dazu gehören auch Illegalen Aktivitäten in jeglicher Form.
2.1.9 Das betreten der Rebellen-Insel ist untersagt. Die einzigen beiden ausnahmen sind das Raiden der Gangverstecke oder das Verfolgen von Straftätern auf die Rebellen Insel.
2.1.10 Das weitergeben von Cop-Equipment dazu zählt, das Verkaufen, freiwillige Ablegen etc. ist strengstens untersagt. Heist Korruption ist verboten. Wer gegen diese Regel verstößt, wird unehrenhaft entlassen.

§2.2 Leitstelle (H10)

2.2.1 Die Leitstelle ist erst ab Polizeihauptmeister zu besetzen (Ausnahme gilt, wenn kein hochrangiger Beamter anwesend ist)
2.2.2 Die Leitstelle ist auf dem Server über den regulären Polizeivollzugsbeamten weisungsbefugt und kann nur durch den höchstrangigen Polizisten auf dem Server außer Kraft gesetzt werden, dieses muss aber begründet sein! Dem höheren Polizeivollzugsdienst ist es erlaubt, gegen Entscheidungen der Leitstelle ein Veto einzulegen. Anweisungen der Leitstelle ist Folge zu leisten.
2.2.3 Die Leitstelle hat das Recht jemanden für die aktuelle Matrix zu suspendieren, bei gravierendem Fehlverhalten. Dieses muss nach der Matrix bei dem Personalrat sofort berichtet und begründet werden! Sollte kein Mitglied der Personalverwaltung im TS sein, ist eine Bewertung zu schreiben.
2.2.4 Die Leitstelle hat in der 19 Uhr Matrix im HQ zu verweilen, Ausnahme gilt dann, wenn weniger als 11 Cops im Dienst sind.
2.2.5 Die Leitstelle teilt die Einsätze zu, wenn 30 Sek. nach Eingang des Notrufes keine Einteilung erfolgt ist, ist bei der Leitstelle nachzufragen, ob man den Einsatz einfahren soll.
2.2.6 Das Auftragssystem zur Zuteilung des Einsatzes ist zwingend zu nutzen.

§3 Anwärter Regeln

3.1 Polizeimeisteranwärter dürfen währende Ihrer Ausbildung nicht als Zivilist spielen.
3.2 Anwärter dürfen niemals ohne Vorgesetzten (ab Polizeimeister) auf den Server oder auf Streife gehen, wenn möglich mit einem Ausbilder.
3.3 Anwärter dürfen bei Sondereinsätzen bessere Waffen/Ausrüstung bekommen. Diese müssen Sie nach Einsatzende wieder abgeben.

Regel 3.1 gilt nicht wenn:

  • kein Polizist im Dienst ist
  • nach 23 Uhr (diese regel gilt für alle Polizisten bis 11 Uhr)
  • wenn von Polizeipräsident, Polizeidirektor oder Ausbildungsleitung angeordnet
  • wenn die Cop-Slots voll sind, allerdings muss man in den Dienst gehen, sollte ein Slot frei werden

3.4 Jeder Anwärter hat folgenden Eid bei der Ernennung zu leisten

  • Ich (Name) schwöre, alle im Staat geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe

Sollte sich der Anwärter weigern, diesen Eid zu leisten, wird er entlassen.

§4 Waffen und deren Gebrauch

4.1 Jeder Polizist muss eine Schusswaffe, sowie einen Taser bei sich führen. Jegliche Sekundär- und Primär Bewaffnung ist jedem Polizisten selbst überlassen.
4.2 Alle Polizeibeamten sind dazu angehalten, als erstes Mittel der Gewalt den Tazer anzuwenden.
4.3 Der Gebrauch des Tasers muss angekündigt werden. Der Missbrauch des Tasers wird geahndet und bei der Justiz als schwere Körperverletzung bestraft.
4.4 Scharfe Waffen sind im Rucksack zu führen, für Sicherungsmaßnahmen bei einer VK oder PK ist der Tazer ausreichend. In Gefahrensituationen wo mit Waffengewalt zu rechnen ist, darf diese aus dem Rucksack entnommen werden.

Ausnahmen sind:
  • Die Polizei wird angegriffen. Hierbei gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
  • Ein anderer Paragraph dieses Regelwerks schreibt ein anderes Vorgehen vor.
  • Wenn das Leben von anderen Personen akut gefährdet ist.

§5 Streifen

5.1 Geeignete Mittel zur Durchführung einer Streife sind: Helikopter, PKWs, Motorräder.
5.2 Eine Streife sollte aus zwei Polizisten bestehen, auch hier gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
5.3 Es ist allgemein auf die Rangverteilung zwischen den Streifen zu achten.
5.4 Fahrzeuge und Bürger dürfen jederzeit und ohne Grund kontrolliert werden. Jedoch dürfen Rucksäcke und Kofferräume | Inventare nur bei einem konkreten Verdacht durchsucht werden. (Ausnahme Zoll)

Zivilstreife/Kriminalpolizei

  1. Die “Zivilstreife” darf nur noch von der Kriminalpolizei besetzt werden.
  2. Neben einer bestehenden Kripo müssen mindestens acht Beamte im normalen Streifendienst anwesend sein.
  3. Es dürfen max. 4 Kriminalbeamte pro Server im Dienst sein.
  4. Weitere interne Regeln sind bei der KriPo zu erfragen.

BFE (Beweissicherungs und Festnahmeeinheit)

  1. Die BFE kann unterstützend zu Einsätzen gerufen werden.
  2. Neben einer bestehenden BFE EInheit müssen mindestens sechs Beamte im normalen Streifendienst anwesend sein.
  3. Die BFE-Einheit besteht max. aus 4 Personen pro Server.
  4. Weitere interne Regeln sind bei der BFE-Leitung zu erfragen.

Autobahnpolizei

  1. Die Autobahnpolizei dient zur Verkehrsüberwachung der Autobahnen.
  2. Ab dem Rang Polizeiobermeister kann man sich der Autobahn Polizei Streife anschließen.
  3. Es dürfen max. 4 Beamte der Autobahnpolizei im Dienst sein.
  4. Der Renault R.S.01 Interceptor kann erst bei einer längeren Verfolgungsjagd angefordert werden. Dieser wird von der Abteilungsleitung(Autobahnpolizei) ausgehändigt.

ZOLL

  1. Neben einem bestehenden Zoll müssen mindestens acht Beamte im normalen Streifendienst anwesend sein.
  2. Zoll Streifen haben sich nicht in den Einsatz Alltag der Polizei einzumischen. Ausnahme bei Code 1.
  3. Es dürfen max. 3 Zoll Beamte pro Serverperiode im Dienst sein (Bodenfahrzeug u. Heli)
  4. Der Funkrufnahme lautet Klipper
  5. Eine Streife besteht mindestens aus einem gehobenen Dienst und zwei aus dem mittlerem Dienst.
  6. Der gehobene Dienst ist der Streifenführer, dieser übernimmt die Verantwortung für das handeln seines Trupps.
  7. Der Zoll übernimmt nur Drogen Einsätze.

§6 Fahrzeuge und Beschlagnahmung

6.1 Es dürfen nur als Polizist erwerbliche, dem Rang entsprechende Fahrzeuge gefahren werden.
6.2 Modul Fahrzeuge dürfen nur verwendet werden, wenn man die dafür vorgesehene Ausbildung erworben hat
6.3 Der Beschuss von Fahrzeugen ist nur auf Anordnung der Zentrale gestattet.
6.4 Fahrzeuge dürfen während eines laufenden Events/RP´s nicht beschlagnahmt werden, ausgenommen es besteht die technische Notwendigkeit. Es muss zuvor Rücksprache mit dem RAC gehalten werden.
6.5 Fahrzeuge dürfen mit Autos während einer Verfolgungsjagd nur durch Nagelbänder angehalten werden. Ein Rahmen des Fahrzeuges sollte unter allen Umständen vermieden werden. Es ist stets die Verhältnismäßigkeit zu wahren, es ist immer das mildeste Mittel zu wählen.
6.6 Nagelbänder dürfen nicht aus dem Streifenwagen geworfen werden
6.7 Der UKW ((Unfall-Kraft-Wagen // Fahrzeug mit der Tafel)) dürfen max. nur 2 Fahrzeuge im Dienst sein, diese Fahrzeuge sind initial auch nur für Verkehrsunfallaufnahme,Absicherung und oder Absperrungen zuständig, können in Ausnahmefälle allerdings zu primär Einsätze hinzugerufen werden, da diese Fahrzeuge dem regulären Streifendienst angehörigen.
6.8 Es dürfen keine Dienstwaffen oder sonstiges Polizei Eigentum im Dienstfahrzeug gelagert werden.

§7 Kontrollstationen/Checkpoints

7.1 Kontrollstationen sind auf der Karte zu kennzeichnen.
7.2 Kontrollstationen müssen möglichst verkehrssicher aufgebaut und abgesichert werden.
7.3 Das errichten eines Checkpoints ist nur in Absprache mit der Leitung erlaubt.
7.4 An einem Checkpoint, haben die Polizeibeamten die selben Befugnisse wie die Zollbeamten.

§8 Observation

8.1 Observationen dürfen nicht an folgenden Orten durchgeführt werden: Bank
8.2 Es wird nicht länger als 15 Minuten observiert. Danach ist das betreffende Gebiet für mindestens 30 Minuten nicht weiter zu observieren.

Es gelten die folgenden Ausnahmeregelungen:
  • Es dient dem RP. Dies ist vom höchstrangigen, spielenden Polizisten zu bestimmen.

Definition Observation

  • Es ist zwischen Observation und Aufklärung zu unterscheiden.
  • Im Bereich der Polizei ist Aufklärung ein vorbereitender Schritt für einen Zugriff oder zur Informationsgewinnung im aktiven Einsatz.
  • Unter Observation versteht man das Beschaffen von Beweisen und Ermittlung Hinweisen durch Beobachten. Observieren ist somit das systematische Beobachten von Personen und Sachen.

§9 Festnahmen und Bußgelder

9.1 Verdächtige dürfen zur Eigensicherung festgenommen werden.
9.2 Bei jeder Festnahme ist stets ein realistisches Vorgehen zu wahren.
9.3 Jeder Festgenommene hat das Recht zu erfahren warum er festgenommen wurde.
9.4 Haftstrafen und Bußgelder sind dem Bußgeldkatalog zu entnehmen. Das genaue Strafmaß legt jedoch der Beamte selbst fest. Es ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren.
9.5 Dem Täter muss mindestens zwei mal die Möglichkeit gegeben werden sein Ticket zu bezahlen.
9.6 Inhaftierungen müssen am Staatsgefängnis durchgeführt werden, es sei denn, es liegt eine Ausnahmesituation vor.
9.7 Bei einer Verfolgungsjagd, darf erst nach 10 Minuten Aggressiv geahndet werden, Ausnahme dabei sind massive Gefährdung anderer.
9.8 Festgenommene müssen auf einen Rechtsbeistand belehrt werden. Dies hat spätestens bei der Durchführung Strafprozessualer Maßnahmen zu erfolgen.

Definition Strafprozessuale Maßnahme

  • Strafprozessuale Maßnahmen sind, das Befragen des Beschuldigten oder dass durchsuchen seines Besitzes.

Sie haben das Recht zu schweigen, alles was sie sagen kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet werden. Sie haben das recht auf einen Rechtsbeistand, ansonsten können Sie sich auch selbst verteidigen. Ist keine Person der Judikative des Staats zu erreichen, darf die Polizei als Judikative agieren. Haben Sie das verstanden?

§10 Haftzeiten

10.1 Bei der Verweigerung der Zahlung eines Bußgeldbescheids so darf diese in Haftzeit umgewandelt werden.
10.2 Die Ersatzhaft beträgt pro 2000$ eine Minute oder zwei Steine.
10.3 Die Beträge werden grundsätzlich immer auf das nächst höhere Strafmaß aufgerundet.
10.4 U-Haft darf maximal 10 Minuten betragen
10.5 Die reguläre Haft führt die Justiz durch, befindet sich niemand im Dienst der Justiz, wird dies von der Polizei übernommen, max. Haftstrafen sind dabei max. 60 Steine
10.6 Gefangene dürfen nur per Bodenfahrzeug ins Gefängnis überführt werden.
10.7 Gefangene müssen zu jedem Zeitpunkt für Zivilisten zu erreichen sein. In der Luft ist dies nicht gewährleistet.

Regel 10.6 gilt nicht, wenn

  • wenn der Restart unmittelbar bevor steht, heißt 10 Minuten vorher
  • wenn ein Präsident es anordnet

§11 Razzien

11.1 Um eine Razzia durchzuführen, müssen mindestens sechs Polizisten an derselben beteiligt sein. Ein Beamter des höheren Polizeiverwaltungsdienstes muss anwesend sein.
11.2 Es ist stets eine gewaltfreie Konfliktlösung zu suchen.

§12 Überfall der Bank

12.1 Die Bank hat höchste Priorität. Jedes RP ist nach Aufforderung der Einsatzleitung zu beenden.
12.2 Jeder der ab dem Rang Polizeikommissaranwärter ist aufgefordert sich freiwillig als Einsatzleiter zu melden, sollte dies nicht geschehen, ernennt der höchstrangige Beamte eine Einsatzleitung.
12.3 Es ist stets eine gewaltfreie Lösung zu suchen.
12.4 Der Überfall auf die Bank ist mit allen Mitteln zu verhindern, es gilt jedoch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

§13 Gangs und Bandenkriege

13.1 In Bandenkriegen ist die Polizei eine neutrale Partei. Sie greift nur ein, wenn das Leben unschuldiger Zivilisten in Gefahr ist. Hier liegt die Priorität jedoch auf der Rettung dieser.
13.2 Gefasste Bandenmitglieder sind nicht vor strafrechtlichen Konsequenzen geschützt.

§14 Geiselnahmen

14.1 Das Leben der Geisel hat oberste Priorität.
14.2 Auf unrealistische oder regelwidrige Forderungen darf nicht eingegangen werden.
14.3 Überweisungen sind untersagt.
14.4 Das SEK muss hinzugezogen werden

§15 EMP

15.1 Der Gebrauch vom EMP von Fahrzeugen/Helikoptern ist gestattet insofern, sich das Fahrzeug auf der Flucht befindet, heißt es entzieht sich einer Kontrolle oder flüchtet vom Tatort. Das Fahrzeug muss mind. 10 minuten verfolgt werden, bevor der EMP eingesetzt werden darf. Der EMP darf nur dann abgegeben werden, wenn das Fahrzeug vorher mind. einmal gewarnt worden ist.

§16 Andere Fraktionen

16.1 Müssen im Rahmen ihrer jeweiligen Rechte und Befugnisse, sowie dem allgemein gültigen, logischen Verständnis behandelt werden.
16.2 Auch Fraktionen dürfen abgestraft werden.

§17 Verträge mit Zivilisten

17.1 Ab dem Rang Polizeidirektor dürfen Verträge mit den Zivilisten eingegangen und ausgehandelt werden.

Zusatz Regelungen/Sonstiges:

§1 Ausnahmesituationen

  • In Ausnahmesituationen ist jedes Mittel recht, um diese zu lösen. Es gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Ausnahmesituationen sind:
  • Ein Polizist wurde gelootet (siehe Zusatz - § II.)
  • Überfall der Bank
  • Geiselnahmen
  • Massenschießerein
  • Großschadensereignisse wo mehr als 10 Beamte eingesetzt sind.
  • Polizeipräsidenten und Direktoren können jede Situation als Ausnahmesituation deklarieren.

§2 Polizisten wurden gelootet

2.1 Der/Die entsprechenden Verdächtigen sind mit allen Mitteln zu stoppen.
2.2 Die gestohlene Ausrüstung muss zurückgebracht oder vernichtet werden.
2.3 Ab dem Eintreten dieses Ereignisses ist keine gewaltfreie Lösung mehr von Nöten.

§3 Zuständigkeiten

Die Polizeileitung

3.1 Die Polizeileitung setzt sich zusammen aus: Polizeipräsidenten sowie den Polizeidirektoren.
3.2 Die Polizeileitung ist das höchste Organ der Polizeiverwaltung.
3.3 Regeländerungen/Dienstvorschriften werden von der Polizeiführung entschieden.
3.4 Die Polizeiführung kann jeden Polizeibeamten auf bestimmte Zeit vom Dienst suspendieren, dieses muss jedoch begründet werden und dem Personalrat zur Entscheidung vorgelegt werden.
3.5 Der erste Polizeipräsident hat bei allen Entscheidungen ein uneingeschrängtes 3 Tage rückwirkendes Vetorecht.

Der Personalrat

3.6 Der Personalrat besteht auf 5 ständigen Mitgliedern.
3.7 Ihre Aufgabe ist es, über alle Personalangelegenheiten zu entscheiden.
3.8 Die Mitglieder des Personalrates werden vom Polizeipräsidenten bestimmt.

Die Rekrutierungsabteilung

3.9 Die Rekrutierungsabteilung, bestehend aus den Rekrutierern, ist für die Ernennung neuer Polizeimeisteranwärter zuständig.
3.10 Die Rekrutierungsleitung kann jederzeit, jeden Polizisten bevollmächtigen, ihr zu assistieren.
3.11 Die Rekrutierungsleitung besteht aus einem Polizeirat sowie einem Ersten Polizeihauptkommissar.

Die Ausbildungsabteilung

3.12 Die Ausbildungsabteilung, besteht aus unseren Polizeiausbildern und ist für die Ausbildung neuer Polizeimeisteranwärter sowie die Weiter und Fortbildung der Beamten des Polizeivollzugsdienst zuständig.
3.13 Die Ausbildungsleitung besteht aus einem Polizeirat und einem Ersten Polizeihauptkommissar.

Innereverwaltung und Pressestelle

3.14 Die Innereverwaltung und Pressestelle ist für die Überwachung der Module sowie für Herrausgabe von Pressemitteilungen verantwortlich.
3.15 Die Leitung besteht aus einem Polzeirat und einem Ersten Polizeihauptkommissar.

§4 Beschwerden, Kritik und Belobigungen

4.1 Die in der Überschrift genannten Thematiken sind bei dem Personalrat vorzutragen.
4.2 Sollte es Beschwerden gegen den Personalrat geben, sind diese bei dem Präsidenten vorzutragen.
4.2 Dies kann schriftlich (Bewertung) oder mündlich geschehen.

§5 Kameradschaftlichkeit und Miteinander

5.1 Innerhalb der Truppe herrscht Kameradschaftlichkeit.
5.2 Wiederholte falsche Anschuldigungen führen zu Disziplinarmaßnahmen.
5.3 Unkameradschaftliches Verhalten führt ebenfalls zu Disziplinarmaßnahmen.

§6 Disziplinarmaßnahmen

Folgende Maßnahmen wurden in der Reihenfolge ihres Inkrafttretens notiert. Jeglicher Verstoß gegen dieses Regelwerk führt zu solchen. Jeder Maßnahme geht eine Anhörung bei dem Personalrat voraus.
Präsidenten können im Einzelfall Ausnahmen treffen

  • Akteneintrag über Fehlverhalten
  • I. Verwarnung
  • Beförderungssperre auf bestimmte Zeit
  • II. Verwarnung
  • Degradierung
  • Suspendierung auf bestimmte Zeit
  • Suspendierung auf unbestimmte Zeit
  • Ausschluss aus dem Polizeidienst
  • Beim erreichen von 3 Verwarnungen erfolgt der Ausschluss aus der Polizei.

§7 Entlassungen

Es gibt zwei Arten der Entlassung:

Ehrenhafte Entlassung:

  • Wird bei Entlassungsantrag vorgenommen
  • Wird bei langjährigen Beamten vorgenommen
  • Wird einzelfallabhängig entschieden

Unehrenhafte Entlassung

  • Wird bei Fehlverhalten vorgenommen
  • Wird einzelfallabhängig entschieden

Entlassungen wegen Inaktivität:

Entlassungen wegen Inaktivität werden vorgenommen wenn, folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

die Person ist innerhalb von 2 Wochen weniger als 5 Stunden auf dem Server aktiv

und

es wird dem Personalrat kein Urlaubsantrag vorgelegt
oder
es wird ihm auf eine andere Art und Weise (WhatsApp oder Forum) keine Benachrichtigung für den Grund der Abwesenheit genannt.

§8 Rechte der Beamten

8.1 Jeder Beamte hat das Recht bei dem Personalrat Auskunft zu erhalten. Diese beinhaltet:

  • Die Anzahl und Art seiner Bewertungen (ohne Wortlaut).
  • Auskunft über laufende Disziplinarmaßnahmen gegen ihn selbst.
  • Regeländerungen
  • bevorstehende Events
  • Besprechungen und deren Inhalt (auch rückwirkend)
  • bevorstehende Trainings

8.2 Jeder Beamte hat das Recht auf Anhörung:

  • Bei einzelnen Mitgliedern des Personalrates
  • Bei oder im Anschluss an eine Polizei Besprechung

8.3 Zuwiderhandlung der jeweiligen Dienstanweisungen bzgl. der Zusatzmodule, wird mit sofortiger Entlassung und einer Fraktionssperre von 3 Monaten bestraft.