Polizei Regeln

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Regeln

I. Onlinezeiten

  1. 15% Cop Quote - Sind weniger Cops online, muss auf auf einem Polizei- slot gespielt werden.
  2. Anwärter dürfen während ihrer Ausbildungsphase nicht als Zivilist spielen.

Regel 2 gilt nicht, wenn:

  • Kein weiterer Polizist auf dem Server spielt.
  • Nach 00:00 Uhr.
  • Wenn vom Ausbilder/Polizeidirektor/Polizeipräsident angeordnet.


II. Allgemeine Regeln

  1. Der Nickname muss aus einem realen Vor- und Zunamen bestehen.
  2. Es ist nicht gestattet, den gleichen Nicknamen als Polizist und Zivilist zu verwenden.
  3. Niemals alleine auf Streife gehen, es sei denn, es ist ausdrücklich angeordnet!
  4. Den Anordnungen von Vorgesetzten ist unbedingt Folge zu leisten.
  5. RP ist immer einzuhalten und oberste Pro misse, auch bei Regelverstößen.Man kann dies später im Support klären.
  6. Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen auf allen Straßen, sofern kein Einsatz vorliegt, ist zu wahren.
  7. Bei Dienstantritt muss sich jeder Polizist bei der Zentrale zum Dienst melden.
  8. Die Polizei ist Freund und Helfer, verhaltet euch entsprechend.
  9. Polizisten dürfen nur Kleidung, Gegenstände und Waffen tragen, welche ihrem Rang entsprechen. Ausnahme besteht bei Freigabe des Höchstrangigen, spielenden Polizisten.
  10. Polizeiausrüstung darf unter keinen Umständen an Zivilisten weitergereicht werden. Dies führt zum Ausschluss aus dem Polizeidienst, auch unter Bedrohung des eigenen Lebens.


III. Anwärter Regeln

  1. Anwärter dürfen niemals ohne Vorgesetzte (ab Polizeimeister) auf Streife gehen, wenn möglich Ausbilder.
  2. Scharfe Waffen dürfen Anwärtern nur in Ausnahmesituationen ausgehändigt werden, ausgenommen ein Polizeidirektor/Präsident ordnet dies an.
  3. Scharfe Waffen müssen nach Beendigung des Einsatzes zurückgegeben werden.

IV. NEW-Life Regel

  1. Bis einschließlich sechs Polizisten hat jeder Polizist ein zweites Leben.
  2. Bis 15 Minuten nach dem Tot dürfen Polizisten nicht mehr am selben Event wie vor dem Tot teilnehmen.
  3. Bei einem Banküberfall hat jeder Polizist nur ein Leben, jedoch gelten die Schwarzmarkthändler als ein neues Event.


V. Waffen und deren Gebrauch

  1. Jeder Polizist muss eine Schusswaffe, sowie einen Taser bei sich führen. Jegliche Sekundär- und Terziärbewaffnung ist jedem Polizisten selbst überlassen.
  2. Schusswaffen sollten immer im Verborgenen getragen werden, es liegt jedoch im Ermessen des jeweiligen Beamten, diese auch offen zu führen.
  3. Schusswaffen müssen, so fern keine Gefahr für Leib und Leben besteht, im geholsterten Zustand, oder gemäß Absatz 2 getragen werden.
  4. Alle Polizeibeamten sind dazu angehalten als erste Mittel der Gewalt den Taser anzuwenden, bzw.: den Verdächtigen niederzuschlagen.
  5. Scharfe Waffen dürfen nur auf Anweisung der Zentrale genutzt werden.
Ausnahmen sind:
  • Die Polizei wird angegriffen. Hierbei gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
  • Ein anderer Paragraph dieses Regelwerks schreibt ein anderes Vorgehen vor.


VI. Streifen

  1. Geeignete Mittel zur Durchführung einer Streife sind: Helikopter (Osprey), PKWs, und Füße
  2. Eine Streife sollte aus zwei Polizisten bestehen, auch hier gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
  3. Fahrzeuge und Bürger dürfen jederzeit und ohne Grund kontrolliert werden. Jedoch dürfen Rucksäcke und Kofferräume | Inventare nur bei einem konkreten Verdacht durchsucht werden.
  4. Auf dem Server darf es eine Zivilstreife geben. Diese wird von der Zentrale bestimmt.
  5. Jegliche Zivilkleidung ist nach der jeweiligen Dienstperiode abzulegen!

VI.

  1. 1.Zivilstreife
  1. Eine Zivilstreife ist nur noch dann zulässig, wenn:
  2. mindestens ein Polizeikommissar der Streife angehört die Zentrale, die in diesem Fall aus einem Polizeikommissar oder einem Ranghöheren besteht,diese Streife anordnet.
  3. In diesem Fall darf die zu bildende Zivilstreife auch aus Polizeibeamten bestehen, die dem Rang “Polizeimeisteranwärter” oder höher angehören.

VII. Das Zerstören und Konfiszieren von Fahrzeugen

  1. Das Zerstören von Fahrzeugen ist verboten.
  2. Illegale Fahrzeuge müssen konfisziert werden.
  3. Fahrzeuge, welche in Zusammenhang mit einem Banküberfall stehen, müssen ebenfalls Konfisziert werden.
  4. Es gelten außerdem die Regularien des Bußgeldkataloges.


VIII. Fahrzeuge und Beschlagnahmung

  1. Es dürfen nur als Polizist erwerbliche, dem Rang entsprechende Fahrzeuge gefahren werden, ausgenommen der jeweils Höchstrangige ordnet dies an.
  2. Gepanzerte Fahrzeuge dürfen nur in Gefahrensituationen gefahren werden, ausgenommen der jeweils Höchstrangige ordnet dies an.
  3. Der Beschuss von Fahrzeugen ist nur auf Anordnung der Zentrale gestattet.
  4. Fahrzeuge dürfen während eines laufenden Events nicht beschlagnahmt werden, ausgenommen es besteht die technische Notwendigkeit. Es muss zuvor Rücksprache mit dem ADAC gehalten werden.
  5. Polizeifahrzeuge sind während einer Verfolgungsjagd nicht als Rammböcke oder Panzer zu behandeln.

IX. Radarfallen

  1. Radarfallen sind auf der Karte zu kennzeichnen.
  2. Radarfallen dürfen nicht innerhalb des Geländes anderer Fraktionen platziert werden, ohne zuvor mit diesen Rücksprache gehalten zu haben.
  3. Radarfallen müssen möglichst verkehrssicher platziert werden.


X. Drohnen und Observation

  1. Zur Observation, ob in Person oder mittels einer Drohne, muss stets die Genehmigung der Zentrale eingeholt werden.
  2. Observationen dürfen nicht an folgenden Orten durchgeführt werden: Drogenfelder/Verarbeiter, Bank, Schwarzmärkte.
Es gelten die folgenden Ausnahmeregelungen:
  • Es dient dem RP. Dies ist vom höchstrangigen, spielenden Polizisten zu bestimmen.
  • Es wird nicht länger als 10 Minuten observiert. Danach ist das betreffende Gebiet für mindestens 45 Minuten nicht weiter zu observieren.


XI. Festnahmen und Bußgelder

  1. Verdächtige dürfen zur Eigensicherung, im Rahmen des RP, festgenommen werden.
  2. Bei jeder Festnahme ist stets ein realistisches Vorgehen zu wahren.
  3. Jeder Festgenommene hat das Recht, zu erfahren warum er festgenommen wurde.
  4. Haftstrafen und Bußgelder sind dem Bußgeldkatalog zu entnehmen. Das genaue Strafmaß legt jedoch der Beamte selbst fest. Es ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren.
  5. Verhaftungen müssen am Staatsgefängnis durchgeführt werden, es sei denn, es liegt eine Ausnahmesituation vor.
  6. Festgenommene müssen auf einen Rechtsbeistand belehrt werden.

XI.

   Haftzeiten
  1. Verweigerung der Zahlung des Bußgeldes
  2. Ab dem 04.09.2016 wird bei der Verweigerung der Zahlung eines Bußgeldbescheids eine einheitliche Zusatzhaftzeit gelten.
  3. Diese richtet sich nach folgendem Maß: pro 100.000$ wird eine Haftzeit von 10 Minuten verhängt, die der Täter im Staatsgefängnis zu verbringen hat.
  4. Fall das Bußgeld einen Wert von 50.000$ nicht überschreitet, wird dem Täter eine Haftzeit von 2 Minuten pro 10.000$ verhängt, die in der Untersuchungshaft zu verbringen ist.
  5. Die Beträge werden grundsätzlich immer auf das nächst höhere Strafmaß aufgerundet.
  6. Untersuchungshaft
  7. Die Zeit, die ein Täter oder ein Zeuge in der Untersuchungshaft verbringt, ist ab dem 04.09.2016 auf eine Zeit von maximal 10 Minuten begrenzt.

XII. Razzien

  1. Um eine Razzia durchzuführen, müssen mindestens fünf Polizisten an der selbigen beteiligt sein.
  2. Es ist stets eine gewaltfreie Konfliktlösung zu suchen.
  3. Bei Gangbasen muss stets ein Vertreter der Betroffenen kontaktiert und informiert werden.


XIII. Banküberfälle

  1. Die Bank hat höchste Priorität. Jedes RP ist zügig zu beenden.
  2. Die Zentrale bestimmt für den jeweiligen Einsatz einen Einsatzleiter. Dieser kann die Zentrale selbst sein, muss aber nicht.
  3. Es ist stets eine Gewaltfreie Lösung zu suchen.
  4. Der Banküberfall ist mit allen Mitteln zu verhindern, es gilt jedoch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.


XIV. Gangs und Bandenkriege

  1. Sollte ein Mitglied einer Gang ein Verbrechen begangen haben, so kann jedes andere Mitglied dieser Gang stellvertretend für den eigentlichen Täter bestraft werden.
  2. In Bandenkriegen ist die Polizei eine neutrale Partei. Sie greift nur ein, wenn die Leben Unschuldiger in Gefahr sind. Hier liegt die Priorität jedoch auf der Rettung dieser.
  3. Gefasste Bandenmitglieder sind nicht vor strafrechtlichen Konsequenzen geschützt.


XV. Geiselnahmen

  1. Das Leben der Geisel hat oberste Priorität.
  2. Auf unrealistische oder regelwidrige Forderungen darf nicht eingegangen werden. Es gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
  3. Überweisungen sind untersagt.


XVI. Andere Fraktionen

  1. Müssen im Rahmen ihrer jeweiligen Rechte und Befugnisse, sowie dem allgemeingültigen, logischen Verständnis behandelt werden.
  2. Auch Fraktionen dürfen abgestraft werden.

XVII. Verträge mit Zivilisten

  1. Solche sind nur in Ausnahmesituationen gestattet
  2. Dürfen nur von Polizeidirektor oder höher abgeschlossen werden.

Zusatz:

I. Ausnahmesituationen

  • In Ausnahmesituationen ist jedes Mittel recht, um diese zu beseitigen. Es gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Ausnahmesituationen sind:
  • Ein Polizist wurde gelootet (siehe Zusatz - § II.)
  • Banküberfälle
  • Geiselnahmen
  • Massenschießerein
  • Terroranschläge


  • Polizeipräsidenten und Direktoren können jede Situation als Ausnahmesituation deklarieren.


II. Polizisten wurden gelootet

  1. Der/Die entsprechenden Verdächtigen sind mit allen Mitteln zu stoppen.
  2. Die gestohlene Ausrüstung muss zurückgebracht oder vernichtet werden.
  3. Ab dem eintreten dieses Ereignisses ist keine gewaltfreie Lösung mehr von Nöten.
  4. Das Sichten der gestohlenen Ausrüstung berechtigt zum sofortigen Schusswaffengebrauch.

III. Zuständigkeiten

Die Personalabteilung

  1. Die Personalabteilung, bestehend aus ihrem Leiter und den Rekrutierern. Sie ist für die Ernennung neuer Polizeianwärter zuständig.
  2. Die Personalabteilung kann jederzeit, jeden Polizisten bevollmächtigen, ihr zu assistieren


Der Personalrat

  1. Der Personalrat ist das höchste Organ der Polizeiverwaltung.
  2. Der Personalrat besteht aus fünf ständigen und einem berufenen Mitglied
  3. Jeder Polizist kann vom bestehenden Personalrat zum Mitglied ernannt/berufen werden.
  4. Jedes Mitglied des Personalrates hat bei jeder Personalentscheidung ein uneingeschränktes, bis zu vier Wochen rückwirkendes Vetorecht.
  5. Der Personalrat kann jeden Polizeibeamten auf unbestimmte Zeit vom Dienst suspendieren.
  6. Beförderungen werden von einer beschlussfähigen Personalratssitzung entschieden.
  7. Entlassungen werden von einer beschlussfähigen Personalratssitzung entschieden.
  8. Regeländerungen werden ebenfalls von einer beschlussfähigen Personalratssitzung entschieden.
  9. Eine Personalratssitzung ist ab drei anwesenden Mitgliedern beschlussfähig. Mitglieder können dabei nicht von andere Mitgliedern vertreten werden.


IV. Beschwerden, Kritik und Belobigungen

  1. Die in der Überschrift genannten sind ausschließlich dem Personalrat (seinen einzelnen Mitgliedern) vorzutragen.
  2. Dies kann schriftlich (Bewertung) oder Mündlich geschehen.


V. Kameradschaftlichkeit und Miteinander

  1. Innerhalb der Truppe herrscht Kameradschaftlichkeit.
  2. Wiederholte falsche Anschuldigungen führen zu Disziplinarmaßnahmen.
  3. Unkameradschaftliches Verhalten führt ebenfalls zu Disziplinarmaßnahmen.


VI. Disziplinarmaßnahmen

Folgende Maßnahmen wurden in der Reihenfolge ihres Inkrafttretens notiert. Der Personalrat ist befugt diese Reihenfolge jederzeit zu missachten. Jeglicher Verstoß gegen dieses Regelwerk führt zu solchen. Jeder Maßnahme geht eine Anhörung bei einer Personalratssitzung / einem einzelnen Personalratsmitglied voraus.
  • Akteneintrag über Fehlverhalten
  • I. Verwarnung
  • Beförderungsperre auf bestimmte Zeit
  • II. Verwarnung
  • Degradierung
  • Suspendierung auf bestimmte Zeit
  • Suspendierung auf unbestimmte Zeit
  • Ausschluss aus dem Polizeidienst


VII. Entlassungen

Es gibt zwei Arten der Entlassung:


Ehrenhafte Entlassung:

  • Wird bei Entlassungsantrag vorgenommen
  • Wird bei langjährigen Beamten vorgenommen
  • Wird einzelfallabhängig entschieden

Unehrenhafte Entlassung

  • Wird bei Fehlverhalten vorgenommen
  • Wird einzelfallabhängig entschieden


VIII. Rechte der Beamten

Jeder Beamte hat das Recht beim Personalrat Auskunft zu erhalten. Die beinhaltet:

  • Die Anzahl und Art seiner Bewertungen (ohne Wortlaut).
  • Auskunft über laufende Disziplinarmaßnahmen gegen ihn selbst.
  • Regeländerungen
  • bevorstehende Events
  • Besprechungen und deren Inhalt (auch rückwirkend)
  • bevorstehende Trainings

Jeder Beamte hat das Recht auf Anhörung:

  • Bei einzelnen Mitgliedern des Personalrats
  • Bei, oder im Anschluss an eine Polizeibesprechung